Der Mariendom

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Die neue Wallfahrtskirche "Maria Königin des Friedens" hat weltweit große Beachtung und Bewunderung gefunden. Herausragend aus dem Nevigeser Ortsbild erscheint sie von weitem wie eine expressionistische Monumentalplastik, in der einzelne Baukörper zu einer kristallinen Form zusammengefügt sind. Doch passt sich der Bau im engen Tal durchaus der umliegenden Berg- und Hügellandschaft an. 

Gleichzeitig wird in der Baukonstruktion noch eine andere Idee erkennbar: Auf einer leichten Anhöhe gelegen und erreichbar über einen breiten, zum Teil über Stufen ansteigenden Pilgerweg, wird der "Mariendom" zum Zeichen für das Ziel der christlichen Wallfahrt: die "Stadt Gottes auf dem Berge". Tatsächlich lassen sich am gesamten Bauwerk viele Stadtelemente ausmachen: unterschiedlich hohe Außenwände wirken wie eine Häuserfront, da sie in Giebeln abschließen; das Dach deutet mit seiner vielfältigen Gliederung Turmspitzen an. 

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